Führung von Dr. Ronald B. Smith über den Dorotheenstädtischen Friedhof Berlin am Ostermontag 2022 🇩🇪
Der Dorotheenstädtische Friedhof wurde 1762 angelegt und bis 1826 mehrmals vergrößert.
Er ist auch als „Promi-Friedhof“ bekannt, denn zahlreiche bekannte Persönlichkeiten sind hier begraben: die Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Johann Gottlieb Fichte, die Schriftsteller Heinrich Mann, Bertolt Brecht, Johannes R. Becher, Arnold Zweig, Christa Wolf und Anna Seghers, der Regisseur Heiner Müller, die Baumeister Friedrich August Stüler und Karl Friedrich Schinkel, der Künstler John Heartfield, Schauspieler Bernhard Minetti und Otto Sander, die Schauspielerin Helene Weigel, der Buchdrucker Ernst Theodor Litfaß, Alt-Bundespräsident Johannes Rau u.v.m....
Er ist auch als „Promi-Friedhof“ bekannt, denn zahlreiche bekannte Persönlichkeiten sind hier begraben: die Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Johann Gottlieb Fichte, die Schriftsteller Heinrich Mann, Bertolt Brecht, Johannes R. Becher, Arnold Zweig, Christa Wolf und Anna Seghers, der Regisseur Heiner Müller, die Baumeister Friedrich August Stüler und Karl Friedrich Schinkel, der Künstler John Heartfield, Schauspieler Bernhard Minetti und Otto Sander, die Schauspielerin Helene Weigel, der Buchdrucker Ernst Theodor Litfaß, Alt-Bundespräsident Johannes Rau u.v.m....
Über den Dorotheenstädtischen Friedhof führte uns mit umfangreichem Wissen und sehr schöner, kurzweiliger Unterhaltung Herr Dr. Ronald B. Smith. Vielen Dank!
Friedrich Eduard Hoffmann; auch Friedrich Hoffmann (* 18. Oktober 1818 in Gröningen; † 3. Dezember 1900 in Berlin) war ein deutscher Baumeister und Erfinder. Er erfand den Ringofen - eine Einrichtung zum effektiven kontinuierlichen Brennen von Ziegeln, Kalk und Gips. Seine vier Kinder starben innerhalb eines Monats an Scharlach.

Johann Gottfried Schadow (ausgesprochen 'schado:, * 20. Mai 1764 in Berlin; † 27. Januar 1850 ebenda) war ein preußischer Zeichner und Bildhauer. Neben seinem Schüler Christian Daniel Rauch war er der bedeutendste Vertreter des deutschen Klassizismus und der Begründer der Berliner Bildhauerschule. Zu seinen Hauptwerken gehören das Grabmal des Grafen Alexander von der Mark (1790), die Quadriga auf dem Brandenburger Tor (1793) und die Prinzessinnengruppe (1797) in Berlin, das Blücherdenkmal (1819) in Rostock und das Lutherdenkmal (1821) in Wittenberg.
Johann Heinrich Strack (* 6. Juli 1805 in Bückeburg; † 13. Juni 1880 in Berlin; manchmal Heinrich Strack) war ein deutscher Architekt der Schinkelschule.
Martin Heinrich Klaproth (* 1. Dezember 1743 in Wernigerode; † 1. Januar 1817 in Berlin) war ein deutscher Chemiker. Er entdeckte die Elemente Uran, Zirconium, Cer; die Entdeckung der Elemente Titan, Tellur (erste Darstellung) sowie Strontium (parallel mit Hope) konnte er verifizieren. Als einer der angesehensten Chemiker seiner Zeit beeinflusste er das chemische Denken in Deutschland. Die Abwendung von der Phlogistontheorie und die Akzeptanz der Oxidationstheorie von Antoine Laurent de Lavoisier unterstützte er nach entsprechenden Versuchen (1792).
Johann Friedrich August Borsig (* 23. Juni 1804 in Breslau; † 6. Juli 1854 in Berlin) war ein deutscher Unternehmer. Er gründete 1837 die Borsigwerke in Berlin (Maschinenbau / Dampflokomotiven).
Moses, später Maximilian Siegfried Borchardt (* 1. Oktober 1815 in Stettin; † 26. Dezember 1880 in Berlin) war ein deutscher Jurist und costa-ricanischer Ministerresident.
Hermann Richard Wenzel (* 16. Dezember 1863 in Großschönau, Sachsen; † 17. Juni 1944 in Großschönau) war ein deutscher Komponist.
Johannes Robert Becher (* 22. Mai 1891 in München; † 11. Oktober 1958 in Ost-Berlin) war ein deutscher expressionistischer Dichter und Politiker, Minister für Kultur sowie erster Präsident des Kulturbundes der DDR. Bekannt ist er auch als Verfasser des Textes der Nationalhymne der DDR.

Pierre Louis Ravené (* 10. Februar 1793 in Berlin; † 31. Dezember 1861 ebenda, auch Peter Ludwig Ravené) war ein Stahl- und Eisengroßhändler, der als hochgeehrter Kunstmäzen starb.
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Bendeg 19.04.2022
